Tour 2021.1.1 – Es geht endlich wieder los

Endlich ist der Tag der Abfahrt gekommen. Die letzten Monate und Wochen waren kaum auszuhalten und immer dieser unsichere Blick auf die aktuellen Corona Verordnungen, ob ich überhaupt in Hotels darf. Aber am Sonntag, den 13. Juni war es dann endlich so weit und ich konnte mich wieder für eine Mehrtägige Tour aufs Rad schwingen. Am Tag vorher habe ich noch gepackt, einen Teil bereits ans Rad gehängt und selbiges nochmal gepflegt. Unter anderem mag mein Sattel ja seine Streicheleinheiten und so wurde der nochmal gefettet und gepflegt.

Mein erstes Ziel war Durlach, wo ich um 9 Uhr einen Termin für den Corona Test reserviert hatte. Immerhin habe ich für den Check-In am Abend ein negatives Ergebnis zum vorzeigen gebraucht. Der Test ging flott und das Ergebnis kam etwas später per Email auch wie versprochen an. Negativ

Am Anfang kam mir die Gegend noch sehr bekannt vor und viele der Strecken war ich auch tatsächlich bereits früher gefahren. Nach und nach aber entfernte ich mich immer weiter von Karlsruhe und irgendwann war ich auch aus dem üblichen Radius für Tagestouren raus. Endlich neue und mir unbekannte Wege! Der nächste Punkt, den ich ein wenig gefeiert habe war, als ich endlich aus dem Landkreis Karlsruhe raus war. Jetzt konnte der Urlaub so richtig beginnen, ich würde heute zwar Baden-Württemberg noch nicht verlassen, aber immerhin.

Eine erste kleine Pause habe ich an einem Hof gemacht, der auf Komoot mit „Bauernhof Eis“ gekennzeichnet war. Ideal, Sonne, nicht gerade kühl, da kam mir das Eis doch gerade recht. So lässt es sich leben und so kann der Urlaub wirklich los gehen. Ich war wirklich mit mir und der Welt zufrieden.

Da ich recht gut in der Zeit lag, etwas was ich bei Mehrtägigen Touren echt noch lernen muss, habe ich eine zweite Pause in einem Park gemacht. Da gab es eine gemütliche Bank und einen wundervollen Ausblick. Zum Thema was ich noch lernen muss: Ich muss lernen gemütlicher zu sein, die Strecke nicht wie bei Tagestouren einfach abzureisen, sondern mehr Pausen zu machen. Meine Hoffnung war, das die mitgeschleppte Videoausrüstung das verbessern würde, aber ich bin einfach noch nicht daran gewöhnt. Auch hatte ich im späteren Verlauf der Tour Tage an denen es so brutal heiß war, das an ein Stehenbleiben in der Sonne nicht zu denken war. Sobald der Fahrtwind aufgehört hat, war es einfach nicht mehr auszuhalten, daher kam stehen bleiben für Fotos / Videos da nur noch im Schatten für mich in Frage. Das hat mich einiges an schönen Motiven gekostet. Was ich auch noch lernen muss ist, von der Strecke abweichen und Dinge anschauen, wenn man schon mal da ist. Nun ja, es war ja erst meine zweite Mehrtägige Tour, ich denke das werde ich schon noch hinbekommen…

Tour auf Komoot: https://www.komoot.de/tour/391434324
Video zu Tag 1 auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=BQToH1_N8uA

Naturpark-Radweg durch den Schwarzwald – Tag 4

Heute habe ich das Hotel etwas später verlassen als die letzten Tage. Grund dafür war der Wetterbericht der eigentlich eine schöne Regenpause ab ca. 09:30 angesagt hat. Dem Bericht nach hätte ich es in der Pause sogar schön vor dem Regen her bis nach Hause schaffen können. Tja, dem war leider nicht so.

Nach einem ausgezeichnetem Frühstück ging es also los und ich habe den Schwarzwälder Hof verlassen. Die Strecke heute führte mehr oder minder ausschließlich an Straßen entlang und das Wetter war durchgehend sehr regnerisch. Daher gibt es vom heutigen Tag auch keine Fotos und er ist schnell zusammen gefasst.

Ich habe am Bahnhof „Baden-Baden Oos“, welcher genau an der Route lag, aufgegeben. Nach knapp 25km war mein Jacke durchnässt (die muss ich wohl dringend wieder imprägnieren) und meine Beine haben zwar nach wie vor brav gestrampelt, allerdings lag da keine Kraft mehr dahinter. So habe ich also auf die S-Bahn gewartet und bin damit gen Heimat gefahren.

Ausgestiegen bin ich dann in Forchheim und von da die restlichen grob 5km heim gefahren. Am Segelflugplatz vorbei, durch den heimischen Wald und in die Garage.

Gut ok, ich habe nicht den kompletten Naturpark-Radweg geschafft. Ich weiß, das aktuell mein Limit wohl so bei ca. 3 Tagen liegt. Allerdings muss ich doch sagen, für meine erste mehrtätige Radtour, war ich doch mit geschafften 241,6km sehr zufrieden mit mir. Immerhin war diese Radtour vollkommen ohne „e“ Unterstützung selbst gestrampelt.

Ich bin jetzt zwar ko und meine Beine tun weh, allerdings bin ich mir absolut 100% sicher, das dies nicht meine letzte Tour gewesen ist. Ich werde weiterhin Tagesausflüge machen und ganz ganz sicher auch wieder eine mehrtägige Tour. Zugegeben träume ich allerdings inzwischen von einem e-Trekking Rad, das es mir an fiesen Anstiegen dann etwas leichter macht. Ich habe nicht vor das Rad die komplette Arbeit für mich machen zu lassen, sondern eher im ausgeschalteten oder minimalem Unterstüztungs Modus zu fahren. Aber für lange / fiese Anstiege wäre es traumhaft nicht immer absteigen und schieben zu müssen, sondern einfach weiter hoch zu fahren. Mal schauen ob / wann ich mir diesen Traum erfülle.

Hier ein kleines Video von Tag 4. Ja es ist stumm und YouTube hat es leider etwas verwaschen…

Relive ‚Naturpark-Radweg Tag 4‘

Naturpark-Radweg durch den Schwarzwald – Tag 3

Nach einem kleinen und enttäuschenden Frühstück, habe ich das heutige Hotel verlassen. Ein Lunchpaket wollte ich nach dem Frühstück von hier auch nicht haben. Die heutige Tour sollte laut Planung ja nicht mehr ganz so anstrengend werden. Ja klar es waren 70km geplant, allerdings ohne so große Steigungen wie die letzten beiden Tage.

Narrenbrunnen in Wolfach

Gestartet bin ich am Narrenbrunnen von Wolfach und dann erstmal eine ganze Weile der Kizing gefolgt. Der Damm lässt sich wirklich sehr gut befahren und so bin ich auch wirklich gut voran gekommen. Unterwegs habe ich ein paar mal für kurze Fotos halt gemacht und auch einen Storch habe ich über die Wiese staksen sehen.

In Haslach angekommen musste ich direkt erst mal meinen ersten Stau ertragen. Irgendwann wurde es mir zu blöde und ich habe mein Rad den Bürgersteig entlang geschoben. Dort habe ich dann auch das erste von mehreren Fotos in diesem Ort gemacht. Nett fand ich auch die Schweinerei in der Innenstadt. Leider habe ich dort keinen Hinweis darauf gefunden, warum diese Gruppe dort steht.

Kizingsteg

Die Route führte von Haslach aus zurück zur Kizing und dort über den wunderschönen Kizingsteg. Dieser scheint recht neu gemacht zu sein und besteht vor allem aus Holz. In Steinach im Kizingtal steht laut Komoot eines der schönsten Fachwerkhäuser der Gegend und ich muss sagen, es sieht schon wirklich sehr schön aus, wie es da am Straßeneck steht.

Eines der schönsten Fachwerkhäuser im Kizingtal

Meine Mittagspause wollte ich dann eigentlich erst auf dieser Bank verbringen. Leider wohnen allerdings in dem Baum dahinter Hornissen. Die haben mich zwar nicht angegriffen, aber mit den regelmäßigen Besuchen der Wächter, konnte ich mich dann doch nicht so wirklich entspannen. Daher bin ich noch etwas weiter gefahren und habe mich dann einfach an einem Waldrand gemütlich auf mein Handtuch gelegt.

Danach bin ich dann mit nur einem kurzen Fotostop weiter bis in mein Hotel für diesen Tag gefahren. Das Hotel „Schwarzwälder Hof“ in Achern kann ich wieder nur sehr empfehlen. Sehr gemütliche Zimmer, und hier wieder ein unglaublich gutes Abendessen im Biergarten. Mir gegenüber hatte glaube ich Poison Ivy den Stuhl reserviert, zumindest wurde er festgehalten.

Hier ein kleines Video von Tag 3. Ja es ist stumm und YouTube hat es leider etwas verwaschen…

Relive ‚Naturpark-Radweg Tag 3‘

Naturpark-Radweg durch den Schwarzwald – Tag 2

Nach einen guten und ausgiebigen Frühstück habe ich den schönen Konradshof mit einem Lunchpaket wieder verlassen. Der Weg heute führte vor allem durch den Wald, gerade die ersten grob 20km gibt es dabei kaum etwas erwähnenswertes, außer eben schöner Schwarzwälder Natur. Einige Aufnahmen davon sind im Video zu sehen.

Nach Freudenstadt allerdings bin ich zum „Duftrosengarten“ hoch gefahren, oder eher geschoben. Zu lange und steile Anstiege habe ich dann doch lieber ausgelassen um die Wadeln zu schonen. Bereits auf dem Weg hoch bin ich an einigen Rosen vorbei gekommen, die alle mit Schilder bezeichnet wurden. Dabei waren auch ein paar alte Sorten aus England. Leider habe ich so gar nicht daran gedacht ein Foto zu machen. Da war ich wohl doch etwas zu sehr außer Puste.

Oben angekommen habe ich die vielen Rosen wirklich schon von weitem riechen können. Da es allerdings auch hier sehr voll war, habe ich auf einen genaueren Besuch verzichtet. Das Männchen allerdings, das musste ich noch schnell knipsen.

Weiter ging es erneut durch den Wald und direkt nach einer steilen Abfahrt habe ich gegenüber einer kleinen Schutzhütte das zweite Männchen gefunden. Steht da einsam und alleine im Wald rum und schaut mit offenem Mund allen Wanderern und Radfahrern hinterher.

Der Wald selbst hatte dann noch eine sehr unerwartete Überraschung für mich parat, die mich dazu zwang meine Route etwas zu ändern. Alternativ hätte ich 1,5 Stunden Pause machen müssen, denn solange sei man noch in dem Gebiet aktiv. Das zumindest sagte mir ein Mitarbeiter der zufällig gerade des Weges kam. Da war mir ein kleiner Umweg doch deutlich lieber, statt so lange an dieser Absperrung zu warten…

Vorbei ging es danach am Vogtei Turm und dem Arburg Werk, was auch immer die Kugel vor der Tür sein soll. Eine Wälder und Wege später habe ich dann nach einem echt fiesen Anstieg die ersten 45km der heutigen Tour hinter mir gelassen. Diese Bank im Schatten kam mir da gerade recht und ich schwöre sie hat mich höchstpersönlich zu einer ausgiebigen Mittagspause eingeladen.

Der Rest des Weges war mehr oder minder ereignislos. Überall im Schwarzwald gibt es hübsche kleine Steintürme und an den meisten bin ich auch einfach vorbei gefahren, aber die hier mitten in der Kizing fand ich dann doch besonders genug um ein Foto davon zu machen. Im weiteren Verlauf nach Wolfach musste ich dann noch einmal eine Vollbremsung einleiten, weil ein Dackel unbedingt mit seinem Ball auf den Weg laufen wollte. Ich war froh ich frühzeitig gesehen zu haben und die Hände bereits an den Bremsen gehabt zu haben. So kam ich praktisch Augenblicklich zum stehen und niemanden ist etwas passiert.

Zu dem Hotel in dem ich heute übernachtet habe gibt es keinen Link, da ich es leider nicht weiter empfehlen kann.

Hier ein kleines Video von Tag 2. Ja es ist stumm und YouTube hat es leider etwas verwaschen…

Relive ‚Naturpark-Radweg Tag 2‘

Naturpark-Radweg durch den Schwarzwald – Tag 1

Nachdem ich den Wetterbericht sehr aufmerksam verfolgt habe, habe ich die Tour doch um einen Tag nach vorne verlegt. Da sollte ich über die gesamte Tour das bessere Wetter haben und nur am letzten Tag vielleicht Regen. Damit war Sonntag, der 12. Juli der Tag der Abfahrt. Auf dir Tour bin ich durch das Magazin „Radwelt“ des ADFC aufmerksam geworden. Dort wurde ich auch auf Bett+Bike aufmerksam worüber ich dann auch meine Hotels gesucht habe. Immerhin besitze ich noch keine nette Werkzeugausrüstung für unterwegs und auch habe ich selbst sehr wenig Erfahrung. Mit ein Grund warum ich nun ADFC Mitglied bin, da die einen Pannenservice bieten und auch ein Grund für Bett+Bike, da die Hotels immer mit einer Werkstatt vor Ort zusammen arbeiten und so relativ schnell helfen könnten, sollte es notwendig sein.

Da ich heute eine lange Strecke vor mir hatte und ja auch erst mal noch zum Naturpark-Radweg fahren musste, bin ich bereits um 7:30 daheim los gefahren. Mein Weg hat mich als erstes nach Ettlingen geführt, eine Strecke die ich bereits recht gut kenne. Dort allerdings führt der Naturpark-Radweg durch und so braucht ich eben keine Anreise mit der Bahn oder so einplanen.

Hinter Ettlingen habe ich auf einer Bank im Wald erst mal ein kleines Frühstückspäuschen eingelegt. Immerhin war das daheim zu kurz gekommen. Nach der ersten Steigung konnte ich dann auch den einen ersten schönen Blick in den Schwarzwald werfen.

Die ersten gut 30 Kilometer führten mich vor allem über Waldwege und vielleicht mal durch ein kleines Dorf. Wenig echte Straßen und sehr viel schöne Natur. Das dieses Naturschutzgebiet gerne besucht wird, darauf weisen massenhaft ausgeschilderte Wander- und Radwege hin.

In Neuenbürg war ich sehr froh mich für diese Richtung entschieden zu haben. Da ich etwas überrascht war, habe ich hier leider weder ein Foto gemacht, noch die Actioncam eingeschaltet. Mehr oder minder aus dem Nichts tauchte ein Gefälle von teilweise über 15% auf und auf diese Art ging es den kompletten Berg wieder hinab und zwar über fast 2km. Das hat ganz schön Bremsbelag gekostet und unten habe ich erst mal beide Bremsen nachgestellt. Etwas weiter habe ich dann eine weitere kleine Pause eingelegt, aber die Bank und der kleine Wassertrog daneben haben einfach wirklich dazu eingeladen. Mein Bandana, das ich auf Touren immer unter dem Helm trage, habe ich hier dann auch direkt wieder nass gemacht. Kühler Fahrtwind am Kopf ist einfach angenehm. Achja und da die Sonne auch immer stärker wurde, habe ich hier auch direkt mal Sonnencreme aus der Tasche geholt.

Wunderschön gelegene Bank, die ich auf Komoot direkt als Highlight empfohlen habe.

Frisch gestärkt und ein wenig ausgeruht ging es dann an der Waldhexe vorbei bis nach Bad Wildbad. Dort habe ich mich dann eine gute halbe Stunde an der Sommerbergbahn angestellt um mich von dieser auf den Sommerberg bringen zu lassen. Erwachsener + Fahrrad = €6,50. Der Höhenunterschied war es mir wert. Aufgrund des schönen Wetters war hier wirklich sehr viel los, weswegen die Bahn auch nicht im Fahrplanmäßigen 30 Minuten Takt gefahren ist, sondern einfach immer wenn sie voll war … und zu Coronazeiten wird voll ja etwas anders definiert. Auf dem Sommerberg gibt es dann weitere Ausflugsziele, wie z.B. den Baumwipfelpfad. Da die Schlange dafür allerdings praktisch direkt hinter der Bahn angefangen hat, es weitere €10 Eintritt gekostet hätte und ich vor allem nicht wusste ob ich dort mein Gepäck irgendwo einschließen kann, hab ich den Baumwipfelpfad rechts liegen lassen und bin weiter gefahren.

Der Sommerberg ist wirklich aus riesiges Ausflugsziel. Vor allem für Mountainbike Fahrer und Wanderer. Die Trails hier sind abwechslungsreich und es gibt auch einige Downhill Strecken. Eine davon ist an einem Skilift gelegen, welcher die Biker auf ihrem Rad den Berg wieder hoch zieht. Hier war ich leider zu langsam, so dass das einzige Bild meinen Finger mit druff hat. Aber der Radler hat wirklich die Schleppstange unterm Hintern und lässt sich gemütlich wieder hoch ziehen. Ich bin fasziniert weiter gefahren und an einigen echt schönen Rastplätzen vorbei gekommen. Meine Mittagspause habe ich dann an der Grünhütte gemacht. Die soll für ihre Pfannkuchen berühmt sein, allerdings war mir die Schlange definitiv zu lang, so das ich direkt daneben auf dem Rastplatz meine eigenen mitgebrachten Brote gefuttert habe. Nachdem ich gut gegessen und getrunken habe, hab ich mich noch gemütlich auf der Bank lang gelegt und ausgeruht. Ich habe mir selbst verboten vor Ablauf einer Stunde weiter zu fahren, damit ich auch wirklich mal Pause mache. Bis hier waren es grob 54km, also keine 30km mehr bis zum Hotel … aber AuWeia!

Nach der Mittagspause habe ich weniger Fotos gemacht, was vor allem an den anstrengenden Wegen lag. Für Mountainbiker oder eBike Radler sind die Wege hier oben hammer. Die eBike Quote lag hier übrigens bei locker 90%, ich hab mich mit meinem Strampelrad etwas verloren gefühlt. Fakt ist aber, sobald ich auch ein eBike habe, werde ich bestimmt wieder kommen, denn die Natur hier oben ist absolut sehens- und besuchenswert.

So allerdings war ich irgendwann sehr froh als es zum Hotel gegen Ende vor allem noch Bergab gegangen ist und die heutigen 80km geschafft waren. Bei Komoot werden „nur“ 78,9km angezeigt, weil ich am Ortseingang von Besenfeld vergessen habe wieder zu starten, nachdem ich nach dem Hotel geschaut habe. Das Hotel war ein echter Glücksgriff. Super freundlich, ein exzellenter Service und beim Abendessen und Frühstück alles frisch und selbst gemacht. Die vielen Wellnessangebote konnte ich aufgrund der Corona Einschränkungen leider nicht testen, allerdings war ich zugegeben auch zu müde. Ich verabschiede mich also vom ersten Tag mit ein paar Bildern vom Hotel (Konradshof) und ganz unten noch der Komoot Tour.

Hier ein kleines Video von Tag 1. Ja es ist stumm und YouTube hat es leider etwas verwaschen…

Relive ‚Naturpark-Radweg Tag 1‘